Sportarten

Nicht nur kleine Jungs träumen davon: Mit fliegenden Fäusten und akrobatischen Sprüngen wird eine Horde von Gegnern in die Flucht geschlagen, ganz so wie bei den zahlreichen Helden in den Kung-Fu Filmen. Doch wie überall liegen Welten zwischen Film und Realität und die Zeiten, in denen Heldenruhm und Ehre durch gewonnene Kämpfe erlangt werden konnten sind längst vorbei.

Shaolin-Kung-Fu, Karate, Selbstverteidigung, Taekwondo, Tai-Chi, Qigong: fernöstliche Sportarten beinhalten vielmehr das Zusammenspiel von Körper und Geist - mit schlechten Filmen haben sie nichts zu tun. Fitness und Gesundheit sind dabei ebenso wichtig, wie Disziplin, Fairness und Freude an der Bewegung. Doch man muß nicht vom sportlichen Ehrgeiz gepackt sein, um Selbstverteidigung, Tai-Chi oder Kung-Fu zu trainieren. Vielmehr stehen Kameradschaft und der Spaß an einer alten asiatischen Tradition an erster Stelle. So zieht auch mancher die Mischung aus Sport und Meditation den monotonen Übungen im Fitnesscenter vor. Die Verbindung von Freude an der Bewegung, geselligem Kontakt zu Menschen und die gemeinsame Betätigung in der Gruppe erhöhen die Lebensqualität.

Fit durch Kampfkunst heißt fit für’s Leben!